Leipzig wird dem Ruf einer linksradikalen Hauptstadt erneut gerecht!

SR Holger Hentschel bezüglich des Anschlages auf einen Wirt

Leipzig wird dem Ruf einer linksradikalen Hauptstadt erneut gerecht!

Am 30.03.2016 sollte im Leipziger Nordosten eine Bürgersprechstunde mit Stadtrat Holger Hentschel stattfinden. Dieser hatte zu einer Gesprächsrunde in einer Gastwirtschaft eingeladen um offen über kommunalpolitische Themen diskutieren zu können. Bewusst wurde auf mediale Werbung verzichtet, da das politische "Leipziger Umfeld" bekannt ist.

Leider wurde die lokalität in der Nacht von Montag zu Dienstag (vom 28.03.2016 zum 29.03.2016) Opfer eines Anschlages. Dabei wurde mit sogenannten Teerbomben, Einweggläser mit Bitumen,
auf die Fenster geworfen. Entsprechende Fenster gingen zu Bruch, in einem Fall gelang eine Teerbombe in den Innenraum der Gaststätte. Es entstand ein Schaden von geschätzten 3.000€.

Die Bürgersprechstunde musste daraufhin abgesagt werden. Stadtrat Hentschel erklärte diesbezüglich:
"Dieses undemokratische Verhalten ist bezeichnend für Leipzig. Alle sprechen vom rechten Terror, bei Linksradikalismus wird nur zugeschaut. Mir tut der Wirt unendlich leid, welcher als Unbeteiligter erheblichen Schaden erdulden musste.

Mir stellt sich die Frage in welcher Gesellschaft wir leben, wenn solche Straftaten in Leipzig an der Tagesordnung stehen. Anfang Februar wurde ebenfalls mein privat-PKW durch Linksradikale durch einen Brandanschlag komplett zerstört. Die Bürgersprechstunde werde ich auf öffentlichen Plätzen nachholen. Der Bürger soll erfahren wie es um seine Stadt bestellt ist."

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